Lebensgemeinschaften für Menschen
mit und ohne geistige Behinderungen

Lebens- und Glaubensgemeinschaften

"Die Gemeinschaften der Arche sind Gemeinschaften des Glaubens. Ihre Wurzeln liegen im Gebet und im Vertrauen auf Gott. Sie möchten sich von Gott und von ihren schwächeren Gliedern führen lassen, in denen etwas von Gottes Gegenwart deutlich wird. (…) Diese von Gott ins Leben gerufenen Gemeinschaften sind eins untereinander durch eine gemeinsame Vision und denselben Geist der Gastfreundschaft, des Miteinander-Teilens und der Einfachheit." (aus der Charta der Arche)

Bewegt von dem Wunsch, sein Leben in christlicher Gemeinschaft mit Menschen mit Behinderungen zu teilen, gründete Jean Vanier im Jahr 1964 das erste Archehaus. Dass daraus eine weltweite interreligiöse Bewegung werden würde, das ahnte er damals noch nicht und hatte es auch nicht im Blick.

Als kanadischer Katholik war er nach Frankreich gekommen, um dort seine Berufung im Geiste der Seligpreisungen zu leben. Dabei ging er ganz selbstverständlich davon aus, dass seine kleine Gemeinschaft in seiner Kirche auch ihr Zuhause haben würde. Doch seine Vision war ansteckend und so schlossen sich ihm bald andere an, die von seiner Idee begeistert waren und diese aufgriffen.

Schon sehr früh entstanden darum Archegemeinschaften in anderen Ländern und auf anderen Kontinenten, in denen Menschen mit anderen Konfessionen und Religionen an deren Türen anklopften. Dies führte bei Jean Vanier zu einer Einsicht mit weitreichenden Konsequenzen. Erfahren Sie hier mehr...

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