Lebensgemeinschaften für Menschen
mit und ohne geistige Behinderungen

Die Tagesförderung

Lernen für den Alltag

Die ehemalige Arche-Schule wurde mittlerweile in eine Tagesförderstätte umgewandelt. Die Gemeinschaft stellte nämlich fest, dass der staatliche Lehrplan für die „Arche-Schüler“ wenig geeignet war. Sie benötigen eine stärker praktisch orientierte Förderung. So gibt es heute drei Klassen in der Tagesförderung. Eine für die älteren Mädchen: Sie treffen sich in dem großen Raum neben der Kapelle und lernen, was für ihr Erwachsenenleben wichtig ist. Im alten Schulgebäude gibt es zweite Klasse für die Jungen. In der dritten Gruppe werden die Kinder mit komplexen Behinderungen tagsüber betreut und gefördert.

Zwei junge Bewohner mit geistigen Behinderungen, Ivy und Tino, helfen bei der Begleitung der kleineren Kinder als „Bewohner-Assistenten". Sie erhalten dafür eine besondere Schulung. Daneben arbeiten sie auch im Hühnerprojekt, im Garten und in der Küche mit.

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