Lebensgemeinschaften für Menschen
mit und ohne geistige Behinderungen

Verluste durch Corona

Weniger Spenden, weniger Benefizaktionen, weniger Öffentlichkeit: die Archen in Deutschland und Österreich leiden unter den Folgen der Pandemie

Zwar sind zum Glück in den Archen in Deutschland und Österreich bisher keine Erkrankungen an Covid-19 aufgetreten. Doch die gegenwärtigen Einschränkungen öffentlicher Veranstaltungen bereiten unseren Lebensgemeinschaften für Menschen mit und ohne Behinderungen einige Sorgen, nicht zuletzt finanziell. Spendeneinkünfte aus Kollekten von Kirchengemeinden, aus Solidaritätsessen, aus Kuchenverkauf und Tombola beim Tag der offenen Tür oder bei Sommerfesten lokaler Unternehmen - all das ist in Corona-Zeiten deutlich weniger geworden oder gänzlich weggebrochen. Daher bitten wir Sie darum, die Corona-bedingten Einkommenseinbußen der Arche-Gemeinschaften in Deutschland und Österreich mit Spenden auszugleichen. 

Zudem macht sich auch fehlende mediale Berichterstattung bemerkbar, erzählt uns die Leiterin der Arche in Landsberg am Lech, Bianca Berger. Die ansonsten regelmäßigen Medienberichte zu lokalen Benefizaktionen, Spendenübergaben oder etwa über die Teilnahme von Arche-Bewohner/-innen an öffentlichen Stadtläufen haben eine wichtige PR-Funktion für die Gemeinschaften. In der gegenwärtigen Situation fällt das nun weg. Der Corona-Alltag in der Arche stoße bei den Lokaljournalist/-innen hingegen auf weit weniger Interesse, berichtet Bianca Berger. Darum bitten wir um Ihre/Eure Unterstützung für unsere Gemeinschaften in Deutschland und Österreich - sei es durch Spenden, sei es durch kreative Online-Benefizaktionen oder etwa den Verkauf von selbst genähten Schutzmasken zugunsten der Arche.

Spenden online über den Spendenbutton auf unserer Homepage oder auf unser Spendenkonto bei der Kreissparkasse Steinfurt,
IBAN: DE61 4035 1060 0031 1130 61, Stichwort: Corona-Hilfe

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