Lebensgemeinschaften für Menschen
mit und ohne geistige Behinderungen

Armut in Simbabwe

Hunger und Arbeitslosigkeit sind im Land weit verbreitet

Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage ist das Leben in Simbabwe nicht einfach. Seit 2009 ist die einheimische Währung, der Simbabwe-Dollar, faktisch abgeschafft und weitgehend durch den US-Dollar ersetzt. Seitdem wuchs die Wirtschaft des einstmals zu den reichsten Ländern Afrikas zählende Simbabwe wieder leicht. Doch Hunger und Arbeitslosigkeit sind im Land weit verbreitet. Dazu kommt aktuell die Dürre, die weite Teile Ost- und Südafrikas betroffen hat. Das Auswärtige Amt schreibt in seinen aktuellen Reisehinweisen zu Simbabwe: "Die unklare politische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie die anhaltende Dürre, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Lebensmittelversorgung in den ländlichen Regionen geführt hat, bergen ein erhöhtes Unsicherheitspotential."

Zum Glück besitzt die Archegemeinschaft einen gut bewirtschafteten und ertragreichen Gemüsegarten, der einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Bewohnerinnen und Bewohner leistet.

Straßenszene in Harare
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